28.06.2026 – Joana Wolff: „Wir gehen die Herausforderung Bundesliga mit tollem Teamspirit an.“

Bundesliga-Damen des Triathlon Ratingen 08 (TTR) in Weimar auf dem Rennprogramm. Alle
Mannschaftsmitglieder absolvierten in einer Staffel hintereinander einen Supersprint-Triathlon. In
der Goethe- und Schiller-Stadt ging dieser über 200 Meter Schwimmen, sechs Kilometer Radfahren
und 1500 Meter Laufen. Die TTR-Damen waren am Ende 13. in der 2. Triathlon-Bundesliga Nord mit
einer Gesamtzeit von 1:37:26 Stunden. Siegreich war das Dresdner Spitzen Team Mitteldeutschland.
„Der Kultstätten Triathlon in Weimar ist für das Team jedes Jahr ein Wettkampf, auf den man sich
besonders freut“, hob Teamleiterin Joana Wolff das Positive der Reise gen Sachsen hervor. „Die
Atmosphäre entlang der Strecke ist einzigartig und sorgt für echte Bundesliga-Stimmung. Durch die
kurzen Distanzen und die kompakten Wege können Zuschauerinnen und Zuschauer die Athletinnen
an vielen verschiedenen Stellen anfeuern und unterstützen.“
Diese Unterstützung war auch erforderlich ob des Rennverlaufs. Aufgestellt hatten die Bundesliga-
Verantwortlichen das Quartett Séraphine Ragot, Joana Wolff, Michelle Alferink und Franziska Holl. In
dieser Reihenfolge galt es, wichtige Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln. Starterin Ragot war ob
ihrer Schwimmstärke auf Position eins gesetzt worden. Das Tempo der Konkurrenz auf dem Rad
konnte die 18-Jährige indes nicht halten und verlor somit den Anschluss an die Gruppe. Den
symbolischen Staffelstab übergab sie nach 24:45 Minuten am Ende des Feldes an Teamleiterin Wolff.
Die Kapitänin benötigte für ihren Sprintauftritt 24:22 Minuten, ihr folgte Michelle Alferink, die nach
24:24 Minuten Schlussstarterin Franziska Holl abklatschte. Mit der Ratinger Tagesbestzeit von 23:54
Minuten schaffte Holl es, noch die Damen aus Oldenburg zu überholen. Dieser weitere Punkt könnte
noch weitreichende Bedeutung erhalten.

Kampf um den Klassenerhalt bleibt aussichtsreich und realistisch

„Dieses extrem kurze, aber gleichzeitig sehr intensive und anspruchsvolle Team-Relay-Format
verlangte den Athletinnen alles ab“, resümierte Wolff den Weimarer Tag. „Die Temperaturen
machten den Tag natürlich besonders schwer.“ Rang 13 ist kein wirklicher Befreiungsschlag, aber das
Team hält zusammen, eine kämpft für die andere und der Glaube an den Klassenerhalt ist auch
vorhanden. „Wir würden gerne wieder nach Weimar reisen“, so Wolff. „Dieser Event ist ein echtes
Highlight im Rennkalender.“
Der Kampf in der unteren Tabellenregion bleibt auch aussichtsreich. Die ersten zwei Saisonrennen
waren ganz spezielle: der Doppel-Supersprint von Itzehoe und nun der Staffel-Bewerb in Weimar.
Das nächste Rennen ist in Nordrhein-Westfalen. In Verl wird am 12. Juli ein ganz „normaler“
Triathlon gestartet. Dies gilt auch für die Wettkämpfe in Grimma und Hannover. „Bei unseren
Auftritten lief nicht alles glatt, aber wir halten zusammen und gehen die Herausforderung Bundesliga
mit geschlossenen Mannschaftsleistungen und tollem Teamspirit an.“ Mit 15 Punkten zieren die TTRDamen
das Tabellenende, die Mannschaften aus Oldenburg (17 Punkte), Düsseldorf (18 Punkte) und
Münster (20 Punkte) sind aber noch in Reichweite.

Medienkontakt Triathlon Team Ratingen:

Feinkommunikation – Oliver Kubanek
Mail: oliver.kubanek@feinkommunikation.de
Tel.: 0231/ 148656 o. 0178/ 1479833

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